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Assassin’s Creed Valhalla
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Assassin’s Creed Valhalla ist ein von Ubisoft Montreal entwickeltes Action-Adventure-Videospiel, das von Ubisoft verlegt wird. Es ist der zwölfte Teil der Hauptserie von Assassin’s Creed und der Nachfolger des 2018 erschienenen Assassin’s Creed Odyssey. Die Handlung ist in der historischen Fiktion mit tatsĂ€chlichen historischen Gegebenheiten angesiedelt und spielt im Setting der Wikinger. Das Spiel erschien am 10. November 2020.cite-ref-1[1]

Contents

‱ Gameplay
‱ Handlung
‱ Rezeption
‱ Weblinks

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Gameplay

Assassin's Creed Valhalla ist ein Open-World-Action-Adventure-Spiel, das sich aus mehreren Haupt-Story-Quests und zahlreichen optionalen Nebenmissionen zusammensetzt. Der Spieler schlĂŒpft in die Rolle von Eivor (/ˈeÉȘvɔːr/),cite-ref-2[2] einem Wikinger-RĂ€uber, der seine Wikinger-Kollegen gegen die angelsĂ€chsischen Königreiche anfĂŒhrt. Der Spieler hat die Wahl, Eivor entweder als Mann oder als Frau zu spielen und kann Eivors Haare, Kriegsbemalung, Kleidung, RĂŒstung und TĂ€towierungen individuell gestalten.cite-ref-3[3] Die Vielfalt der Waffen, die dem Spieler zur VerfĂŒgung stehen, wurde um Waffen wie Dreschflegel und Großschwert erweitert. Der Kampf wurde dahingehend geĂ€ndert, dass fast jede Waffe, einschließlich der Schilde,cite-ref-0-4-0[4] doppelt gefĂŒhrt werden kann, und jedes StĂŒck AusrĂŒstung, das der Spieler einsammelt, ist einzigartig.cite-ref-5[5] Die Adlerblick-Mechanik aus frĂŒheren Titeln ist in Form von „Odin Sight“ zurĂŒckgekehrt.cite-ref-6[6] Das Begleitertier des Spielers ist ein Rabe namens Synincite-ref-7[7]cite-ref-8[8] (altnordisch fĂŒr „Einsicht“)cite-ref-9[9] und kann dazu verwendet werden, die nahegelegenen Gebiete auszukundschaften, Ă€hnlich wie es frĂŒhere Vogelbegleiter in Origins und Odyssey getan hatten, um Feinde und Aspekte der Spielwelt aus der Ferne zu identifizieren, bevor Eivor in den Kampf zieht.cite-ref-1-10-0[10] Die Stealth-Aspekte werden sowohl beim Durchqueren der Spielwelt als auch im Kampf stĂ€rker in den Vordergrund rĂŒcken. Das Konzept der „sozialen Tarnung“ aus frĂŒheren Spielen von Assassin’s Creed wird wieder genutzt: Eivor kann sich vor Feinden nicht nur in stationĂ€ren Umgebungsobjekten verstecken, sondern auch seine Kapuze herunterziehen und in bestimmte Menschenmengen schlĂŒpfen, um sie als Deckung zu benutzen. Eivor kann den Tod vortĂ€uschen, seinen Raben benutzen, um die Wachen abzulenken und auf eine versteckte Klinge zugreifen, um fast augenblicklich ein Attentat zu verĂŒben. Die wichtigsten Boss-Charaktere des Spiels haben alle einen Weg durch AnnĂ€herung, Taktik und Waffenauswahl, um durch einen einzigen Angriff ermordet zu werden, können aber dennoch auf zahlreichen anderen Wegen besiegt werden.cite-ref-2-11-0[11]

Valhalla hat eine Ă€hnliche Struktur von Hauptmissionen und einer Reihe von optionalen Nebenmissionen wie seine VorgĂ€nger. WĂ€hrend sich die Haupthandlung in frĂŒheren Assassin's-Creed-Spielen in der Regel linear durch die Hauptabschnitte der Spielwelt bewegte, kehrt der Spieler in Valhalla oft in die Hauptsiedlung und in zuvor besuchte Gebiete zurĂŒck, da Informationen ĂŒber die neuen Gebiete Englands („Englaland“) von den Wikingern durch Erkundung oder durch Kontakte erlangt werden. Nicht alle Missionen erfordern gewalttĂ€tige Ziele, einige lassen sich auch mit diplomatischen Mitteln lösen.cite-ref-12[12] Die Entscheidungen der Spieler durch Konversation oder Spieloptionen beeinflussen die Charaktere und ihre politischen Allianzen mit anderen Nicht-Spieler-Charakteren.cite-ref-0-4-1[4] Das Spiel stĂŒtzt sich weniger auf ein traditionelles Nivellierungssystem und konzentriert sich stattdessen mehr auf die Auswahl von Fertigkeiten durch FertigkeitsbĂ€umen, die vom Spieler ausgewĂ€hlt werden, wenn Eivor im Spiel voranschreitet. Der Schwierigkeitsgrad der Feinde wird auf der Grundlage der FĂ€higkeiten des Spielers bewertet.cite-ref-0-4-2[4]

Wie bei den vorherigen Spielen der Serie ist auch bei Valhalla ein narratives Setting in der heutigen Zeit zu finden. Diese Handlung folgt Layla Hassan, einer Figur aus Origins und Odyssee. Valhalla enthĂ€lt auch Story-Elemente, die sich auf die Isu beziehen, die als Teil der Überlieferung der Assassin's-Creed-Reihe eine fortschrittliche Zivilisation sind, die vor der Menschheit existiert.cite-ref-1-10-1[10]

Das Entwicklungsteam wollte in Valhalla eine breitere Palette feindlicher Archetypen einfĂŒhren als in frĂŒheren Assassin's-Creed-Titeln, da es wollte, dass der Spieler auch nach zig Stunden Spielzeit immer wieder von dem Spiel ĂŒberrascht wird.cite-ref-0-4-3[4] Feindliche Archetypen werden ihre eigenen SpezialfĂ€higkeiten haben, die sie gegen den Spieler einsetzen können.cite-ref-0-4-4[4] Der Narrative Director Darby McDevitt sagte, dass das Spiel 25 einzigartige gegnerische Archetypen hat, und jeder „hat eine einzigartige Art, den Spieler herauszufordern“. Einige Feindtypen können miteinander Spezialangriffe koordinieren. Feinde können auch Objekte in der Umgebung zu ihrem Vorteil nutzen. Einige Feinde sind auch in der Lage, sich an die Aktionen und den Kampf des Spielers anzupassen und Wege zur Selbstverteidigung zu finden. Feinde können auch wĂ€hrend des Kampfes Persönlichkeit zeigen. WĂ€hrend einige sich von Eivor einschĂŒchtern lassen und defensiver kĂ€mpfen, gehen andere vielleicht aggressiver vor.cite-ref-13[13]

Eroberungsschlachten, ein Feature, das in Odyssey in die Serie eingefĂŒhrt wurde, kehren zurĂŒck. Sie werden als „Angriffe“ bezeichnet und sehen, wie der Spieler Wikingerarmeen zum Angriff auf Befestigungen fĂŒhrt.cite-ref-0-4-5[4] RaubzĂŒge sind kleinere Schlachten, bei denen der Spieler eine Raubzuggruppe anfĂŒhrt, um ein Ziel anzugreifen und Ressourcen fĂŒr seine Siedlung zu sichern. Der Spieler kann eine Schlachtzugsgruppe aufbauen, indem er Nicht-Spieler-Charaktere rekrutiert, die ihm dabei helfen.cite-ref-3-14-0[14]cite-ref-1-10-2[10] Der Spieler kann einen Wikinger-Söldner oder Jomswikinger erschaffen, der von anderen Spielern rekrutiert werden kann, um als nicht spielbarer Charakter in diesen Spielen aufzutreten; der Spieler erhĂ€lt zusĂ€tzliche Belohnungen im Spiel fĂŒr erfolgreiche Missionen, an denen sein Jomsviking teilnimmt.cite-ref-3-14-1[14]

Das Spiel enthĂ€lt erneut verschiedene Siedlungen, die seit Assassin’s Creed IV: Black Flag in der Serie fehlten. Bisher boten diese Siedlungen dem Spieler nur passive Spielboni, in Valhalla gewinnen die Siedlungen an Bedeutung. Spielregisseur Ashraf Ismail beschrieb dies so: "[denn] vieles von dem, was Sie in der Spielwelt tun, wird am Ende des Tages in die Siedlung einfließen, damit sie wachsen und gedeihen kann. Quests beginnen und enden in der Siedlung, und der Spieler kann den Bau bestimmter GebĂ€udetypen steuern, was wiederum Vorteile fĂŒr das Gameplay mit sich bringt. Um diese Strukturen aufzubauen, muss der Spieler die Wikinger bei RaubzĂŒgen anfĂŒhren, um Ressourcen zu sammeln.cite-ref-4-15-0[15] DarĂŒber hinaus kann der Spieler diplomatische Hochzeiten schmieden, um Beziehungen zwischen den Clans in der Gemeinschaft herzustellen.cite-ref-16[16] Wie bei Odyssey ist der Spieler als Eivor in der Lage, romantische Optionen fĂŒr Eivor zu erkunden, einschließlich gleichgeschlechtlicher Beziehungen.cite-ref-2-11-1[11]

Obwohl der Einsatz von Seetransportmitteln zurĂŒckgekehrt ist, wurden die SeekĂ€mpfe wieder eingestellt. Das Langschiff von Eivor dient bei RaubzĂŒgen und bei der Flucht nach LandkĂ€mpfen eher als Reisemittel und kann nicht im Kampf mit anderen Marineschiffen eingesetzt werden.cite-ref-1-10-3[10]cite-ref-17[17] DarĂŒber hinaus kann sich der Spieler an einer Vielzahl von AktivitĂ€ten beteiligen, wie z. B. Jagen, Fischen, SchlĂ€gereien mit anderen Wikingern, Trink-Wettbewerbe und Flyting-Challenges („Spottstreit“), die Ubisoft als „Viking rap battle(s)“ bezeichnete.cite-ref-18[18]

Synchronisation

Die deutschsprachige Übersetzung und Synchronisation erfolgte durch die mouse-power GmbH unter der Regie von Florian Köhler und Wiebke Westphal.cite-ref-19[19]cite-ref-20[20]

| Rolle | Original Sprecher | Deutscher Sprecher |
|---|---|---|
| Eivor (mÀnnlich), Odin , Varin | Magnus Bruun | Bernd Egger |
| Eivor (weiblich), Rosta | Cecilie Stenspil | Maria Koschny |
| Ælfred der Große | Tom Lewis | Arne Stephan |
| Basim, Loki | Carlo Rota | Torsten MĂŒnchow |
| Birstan | Sam Woolf | Jaron Löwenberg |
| Broder | Oystein Kanestrom | Daniel Welbat |
| Burgred | Tim Watson | Uve Teschner |
| Ceolbert | Luke T. Taylor | Bastian Sierich |
| Cerball mac DĂșnlainge | unbekannt | Klaus-Peter Grap |
| Dag | David Menkin | Romanus Fuhrmann |
| Freyja | Katherine Kingsley | Daniela Hoffmann |
| Goodwin | Ukweli Roach | Peter Lontzek |
| Gunnar | Thomas W. Gabrielsson | Tilo Schmitz |
| Hjör | Gunnar Cauthery | Bernd Vollbrecht |
| Holger | Simon Stenspil | Jesco Wirthgen |
| Hrolf | Curtis Legault | Sebastian Kaufmane |
| Hunwald | Harry McEntire | Konrad Bösherz |
| Ivar Ragnarsson | Eric Johnson | Thomas Nero Wolff |
| Kassandra | Melissanthi Mahut | Julia Kaufmann |
| Layla | Chantel Riley | Antje von der Ahe |
| Oswald | Kyle Gatehouse | Tobias Diakow |
| Randvi | Kajsa Mohammar | Daniela Bette-Koch |
| Sigurd | Gudmundur Thorvaldsson | Tino Kießling |
| Soma | Kajsa Mohammar | Claudia Urbschat-Mingues |
| Stowe | Andrew Shaver | Tommy Morgenstern |
| Svend | Mark Noble | Jörg Hengstler |
| Thor | Jeppe Beck Laursen | Thomas Balou Martin |
| Tove | Olivia Le Andersen | Cornelia Waibel |
| Ubba Ragnarsson | Christian Svensson | Thomas Schmuckert |
| Valka | Svandis Einarsdottir | Sabine Arnhold |
| Vili | Elliot Cowan | Peter Flechtner |
| Yanli | Sandra Yi Sencindiver | Ulrike StĂŒrzbecher |

Handlung

Zwei Jahre nach den Ereignissen in Assassin's Creed Odyssey hat eine ungeklĂ€rte VerstĂ€rkung des Erdmagnetfeldes damit begonnen, Kommunikation und Leben auf dem Planeten negativ zu beeinflussen. Derweil spĂŒren Layla Hassan, Shaun Hastings und Rebecca Crane ein Signal unbekannter Herkunft auf, das neben einer kryptischen Nachricht auch Koordinaten enthĂ€lt. Diese fĂŒhrt das Assassinen-Team nach Neuengland an die US-amerikanische OstkĂŒste, wo sie das Grab des nordischen Kriegers Eivor Varinsson entdecken. Layla betritt ihren Animus und durchlebt Eivors Erinnerungen, da der Nachricht zufolge sich hier die Lösung zur Abwendung der Apokalypse finden lĂ€sst, welche der Welt erneut bevorsteht.

Im Norwegen des 9. Jahrhunderts wird ein junger Eivor Zeuge der PlĂŒnderung seines Heimatdorfes durch einen verfeindeten Wikinger-Clan, der vom Kriegsherrn Kjötvi dem Grausamen angefĂŒhrt wird. Eivors Vater Varin ergibt sich im Austausch fĂŒr die Sicherheit seines Clans und widersetzt sich der Tradition der Wikinger, ehrenhaft im Kampf zu sterben. Kjötvi tötet Varin und massakriert die Bewohner, wobei Eivor auch seine Mutter verliert. Eivor wird von Sigurd, dem Sohn von König Styrbjörn vom Rabenclan, gerettet, aber wĂ€hrend ihrer Flucht von einem Wolf attackiert, was ihm spĂ€ter den Spitznamen „Wolfsmal“ bringt.

Siebzehn Jahre spĂ€ter, im Jahr 873, befindet sich Eivor, der von Styrbjörn adoptiert wurde, auf der Jagd nach Kjötvi, um an ihm Rache zu nehmen. Sein Plan schlĂ€gt fehl, aber er findet im feindlichen Lager die Axt seines Vaters. Als Eivor sie an sich nimmt, erlebt er eine kurze Vision des Gottes Odin, was ihn dazu bringt, nach Fornberg, der Heimat des Rabenclans, zurĂŒckzukehren und die örtliche Seherin Valka aufzusuchen. Sie gibt Eivor einen Trank, der in ihm eine weitere Vision hervorruft. Diese zeigt, wie Sigurd seinen rechten Arm verliert, bevor er von einem riesigen Wolf verschlungen wird. Valka deutet dies als Vorbote eines zukĂŒnftigen Verrats, den Eivor an seinen Adoptivbruder begehen wird.

Am nĂ€chsten Tag kehrt Sigurd von einem zweijĂ€hrigen Raubzug zurĂŒck. Er stellt Eivor zwei MĂ€nner vor, die er aus Konstantinopel mitgebracht hat, Basim Ibn Ishaq und sein SchĂŒler Haytham, beides Mitglieder der Bruderschaft der „Verborgenen“. Sie ĂŒberreichen Eivor als Geschenk eine versteckte Klinge und enthĂŒllen, dass sie nach Norwegen gekommen sind, um Kjötvi zu eliminieren, der dem gegnerischen „Orden der Ältesten“ angehören soll. Eivor und Sigurd widersetzen sich Styrbjörns Befehl, einen Krieg zu vermeiden, und bitten König Harald I. um Hilfe. Mit Haralds VerstĂ€rkung fĂŒhrt Sigurd einen Angriff auf Kjötvis Festung an, bei dem es Eivor gelingt, Kjötvi zu töten. Nach ihrem Sieg beabsichtigt Harald, alle WikingerstĂ€mme Norwegens unter seiner Herrschaft zu einem einzigen Königreich zu vereinen. Styrbjörn schwört ihm Treue und verĂ€rgert dadurch Sigurd, der eigentlich damit rechnete, die Krone zu erben. In Fornberg macht sich unter den BĂŒrgern nun Unmut ĂŒber Haralds Herrschaft breit. Eivor und Sigurd trommeln daraufhin loyale Mitglieder des Rabenclans, einschließlich Basim und Haytham, zusammen und entscheiden sich gemeinsam dafĂŒr, Norwegen zu verlassen, um in England ein eigenes Königreich aufzubauen.

Nach ĂŒber einer Woche auf See erreichen Eivor und der Rabenclan schließlich England. Sie lassen sich in einem alten Wikinger-Lager bei Leicestershire nieder und grĂŒnden hier eine neue Siedlung, welche sie „HrĂŠfnathorp“ (zu Deutsch: Rabendorf) nennen. Eivor wird nun von Sigurd beauftragt, BĂŒndnisse zu schmieden, um den Einfluss des Rabenclans in England zu stĂ€rken. Dazu bereist Eivor mit seinen Kriegern die angelsĂ€chsischen Königreiche Wessex, Northumbria, East Anglia und Mercia, wo er sich den StreitkrĂ€ften stellt und mehrere Raub- und EroberungszĂŒge durchfĂŒhrt. Dabei verbĂŒndet sich der Rabenclan mit lokalen WikingerstĂ€mmen und freundlich gesonnenen Sachsen, deren AnfĂŒhrer unter anderem Ivar, Ubba und Halfdan Ragnarsson, Jarl Guthrum und König Ceolwulf II. sind. Durch Eivors und Sigurds BemĂŒhungen wird aus HrĂŠfnathorp mit der Zeit ein aufblĂŒhender Ort, der in England Bekanntheit erregt.

Gleichzeitig schließt sich Eivor Basims und Haythams Kampf gegen den Orden der Ältesten an. Nachdem er ihnen geholfen hat, ein Bruderschaftshaus der „Verborgenen“ in HrĂŠfnathorp aufzubauen, bittet Haytham Eivor darum, den Einfluss des Ordens in England zu schwĂ€chen, indem er Jagd auf seine Mitglieder macht. Dank einiger Hinweise, unterzeichnet von einem „Armen Mitstreiter Christi“, gelingt es Eivor, mehrere wichtige Ordensmitglieder in London, York und Winchester aufzuspĂŒren und zu eliminieren. Nachfolgend verschlĂ€gt es Eivor auch nach Vinland – dem heutigen Nordamerika, wo er Kjötvis Sohn Gorm, ebenfalls ein Ordensmitglied, ausfindig macht und tötet.

In der Zwischenzeit wird Eivor weiterhin von Visionen geplagt. Valka gibt ihm ein neues Elixier, welches ihn in einen Traum versetzt, in der er die mythische Welt Asgard aus Odins Perspektive erlebt. Odin berĂ€t sich mit den Nornir, wie er seinen eigenen schicksalhaften Tod durch Ragnarök verhindern kann. Kurz darauf wird Asgard von Eindringlingen aus Jötunheim angegriffen. Nachdem Odin es mit UnterstĂŒtzung der Asen Thor, Freya und Tyr schaffte, die Angreifer abzuwehren, gerĂ€t er in einen Streit mit Loki, da dieser unerlaubt einen Wolfswelpen namens Fenrir gezeugt hatte. SpĂ€ter reist Odin selbst nach Jötunheim in der Hoffnung, dort einen magischen Met zu finden, der dafĂŒr sorgen kann, dass seine Seele nach Ragnarök wiedergeboren wird. Nach einigen Hindernissen und harten PrĂŒfungen gelingt es Odin, den Met zu finden, und kehrt nach Asgard zurĂŒck. Zusammen mit Tyr stellt er sich nun Fenrir, der inzwischen zu einem riesigen Wolf herangewachsen ist. Nach einem Kampf schafft es Odin, Fenrir brutal zu fesseln, wobei Tyr jedoch durch Odins Verrat einen Arm verliert. SpĂ€ter trinken Odin, Thor, Tyr, Freya und die anderen Asen den magischen Met und geben ihre Seelen an den Weltenbaum Yggdrasil weiter, verbieten aber Loki, an dem Ritual teilzunehmen. Anschließend stellen sie sich gemeinsam Ragnarök.

In der Gegenwart findet Layla heraus, dass es sich bei Eivors Visionen tatsĂ€chlich um verzerrte Erinnerungen handelt, die von den Isu wĂ€hrend der Großen Katastrophe vor 75.000 Jahren stammen. Sie entdeckt außerdem, dass Loki heimlich Odins Verbot trotzte und es ihm gelang, seine Wiedergeburt zu sichern.

Eines Tages befreien Eivor, Sigurd und Basim eine geheimnisvolle Frau namens Fulke aus einer Abtei in Oxfordshire. Fulke erkennt etwas Besonderes in Sigurd und ĂŒberzeugt ihn davon, er könnte ein wiedergeborener Gott sein. Mit ihrer Hilfe entdecken sie beim Angriff auf einer sĂ€chsischen Festung ein verlorenes Isu-Relikt, den Sagenstein, dessen seltsame Schriftzeichen Sigurd zu Eivors Verwunderung deuten kann. Jedoch wird die Festung von einem Heer umstellt, dessen AnfĂŒhrer König Ælfred von Wessex ist. Daraufhin nimmt Fulke Sigurd in Gewahrsam und enthĂŒllt, dass sie in Wahrheit eine Spionin des Ordens der Ältesten ist. Sie ĂŒbergibt ihn an Ælfred und lĂ€sst Eivor und Basim zurĂŒck.

Eivor will seinen Bruder nicht seinem Schicksal ĂŒberlassen und mit Basims Hilfe folgt er Fulkes Spuren bis nach Canterbury. Dort entdecken sie eine Folterkammer, in welche Fulke Sigurd gefangen hielt und außerdem seinen rechten Arm abschnitt. Basim findet heraus, dass Sigurd anschließend zur Festung Portchester gebracht wurde, wo er weiter gefoltert wird. Daraufhin trommelt Eivor alle VerbĂŒndeten, die er bis dahin in England erworben hat, zusammen und startet mit ihnen einen großangelegten Angriff auf Portchester. Inmitten des Gefechts gelingt es Eivor, den schwerverletzten Sigurd aus seiner Gefangenschaft zu befreien. Anschließend tötet er Fulke nach einem Zweikampf.

Wieder daheim in HrĂŠfnathorp feiert der Rabenclan die RĂŒckkehr seines AnfĂŒhrers Sigurd, dieser zeigt sich jedoch völlig verbittert und wie ausgewechselt. Anstatt Eivor gegenĂŒber dankbar zu sein, macht er ihm nur VorwĂŒrfe und offenbart, dass er sein wahres Ich erkannt habe. Durch Fulkes Folter sei der Gott Tyr ihn ihm erweckt worden und er glaubt nun, sein Schicksal zu kennen. Eivor ist verwirrt von Sigurds Worten und fĂŒrchtet, sein Bruder ist nicht mehr derjenige, den er einst kannte.

Nach einiger Zeit teilt Sigurd Eivor mit, dass es an der Zeit wĂ€re, ihre letzte gemeinsame Reise anzutreten, um sein Schicksal zu ergrĂŒnden. Eivor akzeptiert dies, auch wenn er ihn lĂ€ngst nicht mehr versteht. So kehren die beiden BrĂŒder im Jahr 877 nach Norwegen zurĂŒck und suchen zuerst König Styrbjörn in Alreksstadir auf, der inzwischen zu einem traurigen SĂ€ufer verkommen ist. Sigurd dankt seinem Vater hĂ€misch fĂŒr seinen damaligen Verrat und verabschiedet sich von ihm. Anschließend segeln er und Eivor zu einem weiter nördlich gelegenen Fjord. An deren Ende fĂŒhrt Sigurd Eivor zu einer verborgenen TĂŒr, in der vor langer Zeit der Sagenstein eingefasst war. Sigurd erzĂ€hlt, er habe diesen Ort in seinen Visionen wĂ€hrend seiner Gefangenschaft gesehen und dass dies der Weg nach Walhall sei. Gemeinsam durchschreiten sie die TĂŒr und gelangen unter die Erde zu einem Isu-Tempel, wo sie eine gigantische Maschine in Form des Baumes Yggdrasil entdecken. Die BrĂŒder verbinden sich mit der Maschine und erwachen in einer Simulation, die tatsĂ€chlich Walhall, Odins Halle der gefallenen Krieger, darstellt. Eivor erlebt Sigurd hier wieder voller Lebensfreude, und gemeinsam feiern sie und nehmen an spaßige Schlachten teil. Als Eivor jedoch seinen Vater sieht, der unehrenhaft starb und damit nicht hierhergehören soll, erkennt er, dass alles nur eine Illusion ist. Er ĂŒberzeugt Sigurd davon und bittet ihn, wieder in die echte Welt zurĂŒckzukehren.

Als Eivor sich von der Animus-Ă€hnlichen Maschine befreit, sieht er ĂŒberrascht Basim vor sich, der Sigurd als Geisel hĂ€lt. Basim erklĂ€rt, dass er falsch lag und nicht nach Sigurd gesucht hat, sondern es die ganze Zeit eigentlich auf Eivor abgesehen hat. Wie es sich herausstellt, sind Eivor und Sigurd tatsĂ€chlich Reinkarnationen der Isu Odin und Tyr, genauso wie Basim, der die Reinkarnation von Loki verkörpert. Basim will sich im Hier und Jetzt an Eivor fĂŒr den Tod seines Sohnes Fenrir rĂ€chen, an dem Eivor in seiner Vergangenheit als Odin schuld war. Es kommt zum Zweikampf, bei dem Eivor am Ende mit Sigurds Hilfe Basim gewaltsam an die Yggdrasil-Maschine anschließen kann, so dass dieser außer Gefecht gesetzt ist. Beim anschließenden GesprĂ€ch erkennt Sigurd seine Torheit und gibt die FĂŒhrung des Rabenclans an Eivor ab. Je nachdem, welche Entscheidungen der Spieler im Laufe der Handlung getroffen hat, bleibt Sigurd entweder in Norwegen oder kehrt mit Eivor nach England zurĂŒck.

Nach dieser Szene schlussfolgert Laylas Assassinen-Team in der Gegenwart, dass das stĂ€rker werdende Erdmagnetfeld eine Folge der Aktivierung des großen VorlĂ€ufer-Tempels durch Desmond Miles ist, mit welche er die Welt im Jahr 2012 vor der Zerstörung durch einen Sonnensturm bewahrte. Der Ursprung des Magnetfeldes liegt ganz offensichtlich in der Maschine im norwegischen Tempel, den Eivor und Sigurd damals entdeckt haben. In der Hoffnung, diesen Effekt umkehren zu können, macht sich das Team auf nach Norwegen. Um ihren Körper vor der tödlichen Strahlung im Tempel zu schĂŒtzen, trĂ€gt Layla den Stab des Hermes bei sich, den sie am Ende von Assassin's Creed Odyssey erhielt. Schließlich erreicht sie die Yggdrasil-Maschine und lĂ€sst sich mit ihr verbinden. Layla gelangt in eine verzerrte Simulation, wo sie auf Basim trifft, der hier seit ĂŒber 1000 Jahren gefangen ist. Basim begrĂŒĂŸt sie freundlich und offenbart sich als der Absender der Nachricht, die Layla zu Eivors Grab und damit zum Tempel gefĂŒhrt hat. Er lĂ€sst Layla einen Kontrollmechanismus bedienen, wodurch die Yggdrasil-Maschine das Erdmagnetfeld wieder stabilisiert. Die Welt scheint erneut gerettet zu sein.

Basim verschwindet daraufhin in der Simulation, und Layla erblickt vor sich eine Lichtgestalt namens „Der Leser“, eine transzendierte Version von Desmond Miles. Der Leser erklĂ€rt, dass er hier die Datenströme dieser Welt liest und damit etwaige Zukunftsszenarien errechnen kann. So sieht er vorher, dass in allen möglichen Zukunftslinien eine weitere Katastrophe bevorsteht. Layla beschließt zu bleiben, um gemeinsam einen Weg zu finden, die nĂ€chste Apokalypse gar nicht erst geschehen zu lassen. Da sie den Stab des Hermes fallen gelassen hat und ihr Körper nun der tödlichen Strahlung ausgesetzt ist, gibt es fĂŒr sie keinen Weg mehr aus der Simulation raus. Unterdessen wird Basim von der Maschine befreit, und durch die Kraft des Eden-Stabs kann sich sein verwester Körper regenerieren. Es wird enthĂŒllt, dass die Isu Aleithia, deren Bewusstsein im Stab enthalten ist, Basims bzw. Lokis Frau ist und beide Laylas Schicksal – und somit seine Befreiung – von Anfang an geplant haben. Basim sagt, Layla habe ihre Rolle als „Erbin der Erinnerungen“ perfekt erfĂŒllt, und entkommt mit dem Stab aus dem Tempel.

Einige Tage spĂ€ter trifft sich Basim mit Shaun und Rebecca in Neuengland und zeigt den beiden eine Nachricht von Layla, in welcher sie mitteilt, dass es ihr gut geht und man bitte nicht nach ihr suchen soll. Shaun und Rebecca misstrauen Basim; dieser gibt aber vor, auf ihrer Seite zu stehen und will sich nun dem Kampf gegen die Templer anschließen. Er bittet darum, William Miles, den derzeitigen Mentor der Assassinen-Bruderschaft, persönlich zu sprechen. WĂ€hrend Shaun und Rebecca sich auf den Weg machen, um William hierher zu holen, geht Basim zu Eivors Grab und spricht seinen Respekt gegenĂŒber seinem einstigen Kontrahenten aus, der ihn tatsĂ€chlich zu bezwingen vermochte. Anschließend benutzt er selbst den Animus, um Eivors Erinnerungen zu erforschen.

Nachdem Eivor wieder zurĂŒck in England ist, schließen der Rabenclan und seine VerbĂŒndeten sich Guthrums Angriff auf Wessex im Jahr 878 an. In der Schlacht von Chippenham schafft es das vereinte Wikingerheer, König Ælfreds angelsĂ€chsische Truppen zu besiegen, jedoch unter großen Verlusten. Ælfred hat wĂ€hrenddessen die Flucht ergriffen und bleibt zunĂ€chst unauffindbar. Einige Zeit spĂ€ter, als es Eivor gelungen ist, alle verbliebenen Ordensmitglieder bis auf den AnfĂŒhrer zu eliminieren, erhĂ€lt er eine Nachricht, die ihn zum Dorf Athelney im SĂŒden Englands fĂŒhrt. Dort wird er ĂŒberraschend von Ælfred begrĂŒĂŸt, der mittlerweile im Exil lebt. Ælfred enthĂŒllt, dass er der AnfĂŒhrer des Ordens der Ältesten ist und außerdem der „Arme Mitstreiter Christi“, von dem Eivor all die Hinweise erhielt. Angewidert von der Ketzerei des Ordens gegen das Christentum, plante Ælfred von Anfang an diese Gruppierung zu vernichten, damit er sie eines Tages durch einen neuen, gottesfĂŒrchtigen Orden ersetzen kann. Mit dieser Erkenntnis verschont Eivor Ælfred und kehrt nach HrĂŠfnathorp zurĂŒck, wo er als Held gefeiert wird.

Einige Jahre spĂ€ter kommt Eivor zu der Erkenntnis, dass er seine andere HĂ€lfte als Odin nicht fĂŒr immer unterdrĂŒcken kann. Daher fasst er den Entschluss, in ferne LĂ€nder zu reisen, um seine Verbindung zu Odin besser zu verstehen. Er lehnt freundlicherweise das Angebot von Haytham ab, den „Verborgenen“ beizutreten, schließt Frieden mit König Ælfred, der wieder seinen Thron zurĂŒckerlangt hat, und verabschiedet sich von all seinen Freunden und VerbĂŒndeten. Nach einem letzten GesprĂ€ch mit Valka bricht Eivor zu seiner Reise in Richtung Westen auf und lĂ€sst HrĂŠfnathorp hinter sich.

Durch den Animus beobachtet Basim diese letzten Erinnerungen und erkennt, dass Eivors Verbindung zu Odin anders ist als seine eigene Verbindung zu Loki. Schließlich wird er im Animus von William Miles kontaktiert, der einer gemeinsamen Zusammenarbeit zustimmt, unter der Bedingung, dass er zuerst eine Probe von Basims genetischem Material benötigt, damit die Assassinen auf seine Erinnerungen zugreifen können. Basim akzeptiert dies und lĂ€sst sich außerhalb des Animus eine Blutprobe von ihm sequenzieren, wodurch eine Überleitung zum nachfolgenden Spiel Assassin's Creed Mirage geschaffen wird. Zum Schluss beobachtet Basim als Folge des Sickereffekts, wie Eivor seine letzten Jahre in Nordamerika damit verbringt, aus seinen frĂŒheren Odin-Erinnerungen einiges ĂŒber die Isu und die Große Katastrophe zu lernen.

Hintergrund

Im April 2019 wurde bekannt, dass Ubisoft Montreal unter dem Arbeitstitel Assassin’s Creed Kingdom an einem zwölften Teil der Reihe Assassin’s Creed arbeitet. Dabei sollte sich der zwölfte Teil um die Wikinger drehen, wie aus einem Easter Egg von Ubisoft im Spiel Tom Clancy’s The Division 2 hervorging.cite-ref-21[21] Zwischenzeitlich bezogen sich viele Medien auch mit dem vermeintlichen Titel Assassin‘s Creed Ragnarok auf das neue Spiel. Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde die Electronic Entertainment Expo 2020, auf der Ubisoft seine Titel ĂŒblicherweise angedacht hat anzukĂŒndigen, abgesagt.cite-ref-22[22] Am 29. April 2020 gab Ubisoft in einem Livestream bekannt, dass der zwölfte Assassin’s-Creed-Teil den Titel Valhalla tragen wird und bestĂ€tigte das Wikinger-Setting. Mit dem Livestream wurde auch ein erster Trailer veröffentlicht.cite-ref-23[23]

Entgegen der Aussagen des Entwicklers Ubisoft gibt es bei Assassin’s Creed Valhalla kein natives 4k bei 60 fps ĂŒber die Xbox Series X.cite-ref-24[24]

Rezeption

Das Spiel erhielt positive wie auch durchschnittliche Kritiken, wobei die Wertungen fĂŒr die PC- und Xbox-Series-X-Version im Schnitt etwas besser ausfielen, als bei den Fassungen fĂŒr die Ă€lteren Konsolengenerationen.cite-ref-mc-win-32-1[32]cite-ref-mc-ps4-33-1[33]cite-ref-mc-xone-35-1[35]cite-ref-mc-xsx-36-1[36]

4Players gehörte zu jenen, die das Spiel mit „sehr gut“ bewerteten:

„Starke Assassin's-Creed-Episode, motivierendes Open-World-Spektakel: Eivors Abenteuer bietet keinen fehlerfreien, aber immer unterhaltsamen Mix aus Erkundung, Story, Kampf und Siedlungsbau – und sieht dabei stets klasse aus.“

–

Matthias Schmid

:

4Players

Aufgrund zahlreicher Fehler in der Testversion wertete das deutschsprachige Computerspielemagazin GameStar um 5 Punkte ab.cite-ref-37[37]

„In Assassin’s Creed Valhalla steckt ein grandioses Assassinen-Wikinger-Actionspiel, das zu oft unter lahmem Open-World-Design begraben wird.“

–

Dimitry Halley

:

GameStar

Die GamePro wertet das Spiel aufgrund der technischen Probleme gar von 72 auf 65 Punkte ab. Sie bezeichnen das Spiel als gigantischen RĂŒckschritt, „der zwar hĂŒbsch anzusehen ist, sich aber seelenlos und spaßbefreit anfĂŒhlt.“cite-ref-gp-26-4[26]

„Klassische Sidequests hat Ubisoft hingegen grĂ¶ĂŸtenteils aus dem Spiel gestrichen. An ihrer Stelle rĂŒcken jetzt World Events, denen es deutlich an spielerischem Anspruch und KreativitĂ€t mangelt[
]“

–

Linda Sprenger

:

GamePro

Weblinks

Commons

: Assassin’s Creed Valhalla

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Offizielle Website

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ AC Valhalla: Release wird vorgezogen, 4K & 60FPS bestĂ€tigt. In: GamePro. 9. September 2020, abgerufen am 10. September 2020.
cite-note-22. ↑ Ubisoft North America: Assassin's Creed Valhalla: Developer Commentary Trailer | Ubisoft [NA]. In: YouTube. Abgerufen am 18. Juli 2020.
cite-note-33. ↑ Assassin’s Creed Valhalla has gender options because “women are equally formidable in battle”. In: PCGamesN. Abgerufen am 18. Juli 2020 (britisches Englisch).
cite-note-0-44. ↑ Joe Juba: Answers To Our Biggest Questions About Assassin’s Creed Valhalla. In: Game Informer. Abgerufen am 18. Juli 2020 (englisch).
cite-note-55. ↑ Joe Juba: 25 Things We’ve Learned About Assassin’s Creed Valhalla. In: Game Informer. Abgerufen am 18. Juli 2020 (englisch).
cite-note-66. ↑ https://twitter.com/ashrafaismail/status/1256979561436176384. In: Twitter. Abgerufen am 18. Juli 2020.
cite-note-77. ↑ Mike Williams: Assassin's Creed Valhalla Goes Big on Stealth With One-Hit Kills, Social Stealth, and Feigning Death. In: USgamer. 12. Mai 2020, abgerufen am 18. Juli 2020 (englisch).
cite-note-88. ↑ https://twitter.com/ashrafaismail/status/1260593555673882625. Abgerufen am 18. Juli 2020.
cite-note-99. ↑ ONP: Dictionary of Old Norse Prose: ONP: sĂœn sb. f. Abgerufen am 18. Juli 2020 (englisch).
cite-note-1-1010. ↑ Tom Phillips: Assassin's Creed Valhalla reshapes the series' RPG storytelling by giving you a Viking settlement. In: Eurogamer. 30. April 2020, abgerufen am 18. Juli 2020 (englisch).
cite-note-2-1111. ↑ Mike Williams: Assassin's Creed Valhalla Goes Big on Stealth With One-Hit Kills, Social Stealth, and Feigning Death. In: USgamer. 12. Mai 2020, abgerufen am 18. Juli 2020 (englisch).
cite-note-1212. ↑ The Many Things We've Learned About Assassin's Creed Valhalla. In: Kotaku. 19. Mai 2020, abgerufen am 18. Juli 2020 (australisches Englisch).
cite-note-1313. ↑ Assassin’s Creed Valhalla Has 25 Different Enemy Archetypes. In: GamingBolt. Abgerufen am 18. Juli 2020 (amerikanisches Englisch).
cite-note-3-1414. ↑ Connor Sheridan: Assassin's Creed Valhalla doesn't have multiplayer but does lets you make a Viking mercenary to help friends raid. In: GamesRadar+. 1. Mai 2020, abgerufen am 18. Juli 2020 (englisch).
cite-note-4-1515. ↑ Assassin's Creed Valhalla Gameplay, Story Details Revealed. In: IGN. Abgerufen am 18. Juli 2020 (englisch).
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cite-note-1818. ↑ Assassin's Creed Valhalla to Feature Playable Viking Rap Battles. In: IGN. Abgerufen am 18. Juli 2020 (englisch).
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cite-note-2020. ↑ Deutsche und englische Synchronsprecher:innen in Assassin's Creed Valhalla. assassins-creed.de, abgerufen am 20. November 2021 (deutsch).
cite-note-2121. ↑ Odd Tease In The Division 2 Spills The Beans On The Next Assassin's Creed. In: Kotaku, abgerufen am 30. April 2020.
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cite-note-2323. ↑ ‘Assassin’s Creed: Valhalla’: When And Where To Watch The Big Reveal, And What To Expect. In: Forbes, abgerufen am 30. April 2020.
cite-note-2424. ↑ Assassin's Creed Valhalla: Xbox Series X schafft 4K mit 60 fps nicht; PS5 laut Digital Foundry im Vorteil; Xbox Series S mit 30 fps. In: 4Players. Abgerufen am 20. November 2020.
cite-note-gs-test-251. Dimitry Halley: Assassin's Creed Valhalla im Test: Eine großartige Open World – und viele EnttĂ€uschungen. In: GameStar. 9. November 2020, abgerufen am 9. November 2020.
cite-note-gp-2626. Rae Grimm: Assassin's Creed Valhalla im Test: Schmerzhaft wie eine Axt im Kopf. In: GamePro. 9. November 2020, abgerufen am 9. November 2020.
cite-note-4p-272. Matthias Schmid: Test (Wertung) zu Assassin's Creed Valhalla (Action-Adventure). In: 4Players. 9. November 2020, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. September 2021; abgerufen am 10. November 2020.
cite-note-283. Matthias Schmid: Test: Assassin's Creed Valhalla – Fazit. In: 4Players. 24. November 2020, archiviert vom Original am 13. Juli 2021; abgerufen am 24. November 2025.
cite-note-294. Assassin's Creed Valhalla: Gigantisches Assassinen-Fest voller Abwechslung – Test, PC Games vom 10. November 2020; Zugriff am 29. Dezember 2020
cite-note-ign-305. Assassin's Creed Valhalla Review, IGN vom 10. November 2020; Zugriff am 29. Dezember 2020
cite-note-316. Assassin's Creed Valhalla im Test: Odin ist mit uns!, Computer Bild vom 9. November 2020; Zugriff am 29. Dezember 2020
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cite-note-mc-ps5-347. Assassin's Creed Valhalla for PlayStation 5 Reviews. In: Metacritic. Abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch).
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